Digitale Transformation – Der Weg zum langfristigen Erfolg

Der digitale Wandel wird immer häufiger zum Thema in Chefetagen. Spitzen vieler
Unternehmen realisieren immer häufiger die Wichtigkeit der digitalen Transformation.
Das größte Problem bei dieser wichtigen Angelegenheit ist die Umsetzung der digitalen
Transformation. Wie bereits erwähnt erwacht das Empfinden für die Wichtigkeit des
digitalen Wandelns sowie Wunsch zur Realisation immer mehr und mehr auf
Führungsebenen. Jedoch stellt sich die Umsetzung als großes Hindernis dar.
Digitalisierung ist tatsächlich kein simples Thema. Es umfasst mehrere Komponenten
und muss professional geschehen.

Aus unserer bisherigen Erfahrungen in der Digitalisierung von Unternehmen, darunter
kleinere sowie auch Großkonzernen, ist uns eines klar ersichtlich geworden. Für einen
großen Erfolg bei der Digitalisierung bedarf es einer klaren Zielsetzung.
Zusätzlich bedarf es einer dringenden Abkehr von der sogenannten „Bewahrer-Haltung“.
Es muss verstanden werden, die Digitalisierung ist eine große Chance. Umso schneller
man aufrüstet, umso besser werden die Resonanzen später ausfallen. Wer den digitalen
Wandel verschläft oder ihn ignoriert, für den kann es kritisch ausgehen. Bestes Beispiel
dafür ist der finnische Großkonzern Nokia. Wir erinnern uns alle an den tiefen Fall, des
einst größten Telefonherstellers der Welt.

 

Bewahrer-Haltung

Laut Untersuchungen mehrerer berühmter Forschungsinstitute geht die Digitalisierung in
vielen kleinen und mittelständigen Unternehmen schleppend voran. Wenn digitalisiert
wird, dann werden interne Prozesse digitalisiert. Kleinere Unterhemen geben sich mit
Aufsetzung von Websites oder Onlinestores zu frieden.
Doch ist das Potenzial für die Erschließung neuer digitaler Geschäftsfelder für viele
kleine und mittelständische Unternehmen gegeben. Die meisten KMU´s sind in Besitz
vieler wertvoller Kundendaten. Leider werden diese und andere wertvolle Potenziale
mehrheitlich nicht genutzt. Digitalisierungsvorreiter sind Unternehmen aus der
Finanzbranche. Bestens gerüstet und optimistisch laufen diese entgegen der digitalen
Zukunft.

Im Digitalisierungs-Monitoring ganz weit hinten liegen Unternehmen aus dem
Gesundheitssektor, sowie aus Bereichen Energie und Versorgung. Jedes vierte
Unternehmen kommuniziert hier ausschließlich in Papierform.
Die technische Ausrüstung des Personals ist in diesen Bereich auch nicht von großer
Bedeutung. Die Mehrheit des Personals ist nicht mit Kommunikationsmitteln
ausgestattet, wie Smartphones oder Tablets.
Mobiler und agiler gestalten jedoch hingehen Firmen aus der Finanzbranche und
Kommunikationsbranche ihre Arbeitsprozesse. Hier ist es genau umgekehrt. Ein Großteil
der Mitarbeiter ist mit Smartphones und Tablet ausgerüstet und die Hauptkommunikation
erfolgt auch über diese.

 

Digitales Monitoring – Schweiz

Laut Erkenntnis einer Studie des berühmten Consultinghauses Accenture ist die digitale
Kompetenz vieler untersuchter Unternehmen, darunter KMU`s sowie Großkonzerne in 3
Gruppen einzuteilen.

  • «Digital Followers», Absatzkanal ist weitgehend digitalisiert. Dienstleistungen und
    Produkte sind online erwerbbar durch Schaffung beispielweise eines Onlinestores. Für
    eine vollkommene digitale Transformation jedoch noch nicht bereit. Ca. 34% der
    untersuchten Unternehmen sind dieser Gruppe zuzuordnen.
  • «Digital Maintainers» kennzeichnen sich durch stärkeren Fokus auf digitale
    Geschäftsmodelle. Größtenteils sind Chefetagen Chancen und Risiken des digitalen
    Wandels ersichtlich geworden und die Wichtigkeit der Notwendigkeit des Handelns. Ca.
    35 % der Unternehmen gehören dieser Gruppe an.
  • «Digital Trendsetters»: Sind klare Vorreiter der Digitalisierung. Ihr Hauptgeschäft
    besteht nun vor allem aus Neukonzepierung digitaler Produkte sowie digitalen
    Innovationen . Ca. 31 Prozent aller untersuchten Firmen den “digital Trendsetters“
    anzugliedern.

Die Einführung eines intelligenten Softwaresystems ist ein guter Schritt in Richtung
Digitalisierung Ihres Unternehmens. Ist einmal der Digitalisierungsgrundstein gelegt, und
die digitale Mentalität in den Unternehmensgeist eingehaucht, besteht für Ihr
Unternehmen großes Potenzial um weiter zu digitalisieren und so durch neue Potenziale
zu erkennen und auszuschöpfen.

Nahezu jedes modere Logistikunternehmen benutzt heutzutage intelligente Software,
sowie Intralogistiktechnologien um Arbeitsprozesse noch effektiver zu gestalten.
Auch Unternehmen anderer Bereichen wie beispielsweise Handel, Distribution,
Kommunikation, Finance setzen intelligente Software ein, um Arbeitsablauf, Prozess und
Produktivität zu erhöhen.

Generell gibt es für jedes Unternehmen einen digitalen Plan, ein digitales Ziel, dass es
zu erreichen gilt um Arbeitsprozesse, Produktivität und Umsatz zu optimieren. Sowie jedes
Unternehmen über ein digitales Ziel verfügt, verfügt jedes digitale Ziel über eine digitale
Lösung.

Case:

Ein mittelständisches Handelsunternehmen beklagt sich über ineffiziente
Kommunikation verschiedener Geschäftsbereiche. Folgen daraus Umsatzeinbußen,
inefffizenter Kundenkontakt, Produktivitätseinbußen.
Lösung: Ein ERP-System, dass alle Geschäftsbereiche digital miteinander verbindet,
und somit durchgehende, reibungslose Kommunikation gewährleistet.

 

Digitalisierungsexperten für eine erfolgreiche digitale
Transformation

Voraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation ist die Schaffung einer
digitalen Mentalität. Führungsebene sowie Mitarbeiter müssen sich gleichermaßen
anstrengen und zu versuchen, eine digitale Mentalität aufzubauen. Alte Vorstellungen

über Unternehmenshirarchie, Arbeitsalltag müssen abgebaut werden und durch eine
neue digitale Mentalität ersetzt werden.
Führungsebenen sollten Verantwortliche benennen, die die Ankurbelung der digitalen
Transformation Ihres Unternehmens als Aufgabe haben.
Eine Umformierung der Arbeitsprozesse sollte erlaubt werden. Auch wenn es unüblich
scheint. Der Launch digitaler Innovationen sowie digitaler Produkte sollte gefördert
werden und nicht kritisch bewertet werden.

Digitalisierung bedeutet Umdenken, erneuern, besser machen. Verändern tiefgreifender
Unternehmensprozesse, Kultur und Produkte. Dies ist nicht einfach. Digitalisierung ist
ein hochkomplexes Thema. Es geht nicht nur um Technisierung und Innovation. Es geht um
viel mehr. Es geht um einen Mindset-Wandel, der erst verstanden werden muss. Wenn
dieser Wandel im Kopf stattgefunden hat, dann wird der digitale Wandel automatisch
folgen.

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